Ausgezeichnet vom BMBF als „Soziale Innovation 2020“

Ein Erfahrungs- und Experimentierraum, um die gesellschaftlichen Herausforderungen der digitalen Transformation nachhaltig zu lösen.

 

Egal ob jung oder alt, privat oder beruflich – digitale Daten spielen in unserem Leben eine immer größere Rolle. Das Mobile Datenlabor ermöglicht partizipatives Experimentieren, um wechselseitige Lernerfahrungen im Umgang mit digitalen Daten zu fördern.

Um einen selbstbestimmten und kompetenten Umgang zu fördern, bietet Das Mobile Datenlabor niedrigschwellige Aufklärungs- und Bildungsangebote. Ziel der Idee ist es, die Zivilgesellschaft und Firmen zu befähigen, Zukunft aktiv mitzugestalten und gemeinsam an den gesellschaftlichen Herausforderungen zu arbeiten.

WARUM Daten für uns alle wichtig sind

Europa befindet sich in einem technologischem Wandel, der unsere Gesellschaften und Volkswirtschaften in einem beispiellosen Tempo verändert. Im Zentrum dieser Entwicklung stehen zunehmend digitale Daten und die dazugehörigen datenverarbeitenden Technologien – die gesamtgesellschaftliche Herausforderungen mit sich bringen. 

WIE wir Datenkultur und -kompetenz in die Gesellschaft tragen

Das Datenlabor ist eine dialogische Wanderausstellung, die Datenkompetenz auf Grundlage von wissenschaftlichen Datenkompetenzmodellen praktisch vermittelt. Das Konzept umfasst niedrigschwellige Aufklärungs- und Bildungsangebote im Workshop- und Ausstellungsformat, in denen mit Hilfe von interaktiven Installationen Aspekte des Datendiskurses unmittelbar erfahrbar gemacht werden, um digitale Daten, die ethischen Implikationen und die darin liegenden menschlichen Ängste – besprechbar werden zu lassen.

Die Kernelemente

Von überfordert zu befähigt

Ziel ist, dass sich die Zivilgesellschaft und Menschen in Organisationen sich befähigt fühlen, mit digitalen Daten umzugehen und sich reflektiert damit auseinander setzen zu können.

Von der Theorie zur Praxis

Erfahrungsbasiertes Lernen sorgt für ein tieferes Verständnis. Wir setzen auf unmittelbare Erfahrung und konkrete Auseinandersetzung in Form von Workshop-Formaten und interaktiven Exponaten.

Von technisch zu menschlich

Ein Ort an dem Mit- und nicht übereinander geredet wird! Ängste und Vorteile dürfen adressiert werden, um eine wertebasierte Diskussion zu führen, die abseits von richtig oder falsch, gut oder schlecht funktioniert.

WAS dafür die nächsten Schritte sind

Als nächsten Schritt konzipieren wir einen Prototypen mit interaktiven Exponaten, die durch einen immersiven Ansatz vermitteln. Dafür greifen wir auf einen wertvollen Erfahrungsschatz im Rahmen der Ausstellungs- und Workshop-Konzeption vom Museum für Werte zurück und binden Data-Thinking-Ansätze sowie unsere wissenschaftliche Expertise zu den Themen Data Literacy und Data Culture mit ein.

In der 6-monatigen Konzeptphase wird der innovative Ansatz iteriert, um dann in einer Erprobungsphase mit unterschiedlichen Stakeholdern und Akteuren über Ethik, Daten und innovative Technologien in Dialoge und Austausch zu bringen. Dafür werden ab Dezember deutschlandweit Kooperationspartner und Initiativen gesucht, die sich mit Transformationsprozessen und dem technologischen Wandel aus unterschiedlichen Perspektiven beschäftigen. Das gesamte Projekt und die Umsetzung wird durch eine wissenschaftliche Einrichtung begleitet.

DAS TEAM

Laura Ludwig

Bennet Etsiwah

Jan Stassen

NEWS & UPDATES

WEIZENBAUM FORUM
9.März 2021

Keine Angst vor Daten – Auf dem Weg zu einer datenkompetenten Gesellschaft
der Podcast zum Nachhören

ZUKUNFTSARENA #innovationslanddeutschland

Workshop auf der Partnerbühne der Zukunftarena
Wir reden mit: Datenbasierten Wandel gestalten.

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